Sport&Fun digital am 15. April 2020

Vorlage für Stadt-Land-Fluss

Programmangebot Sport&Fun Digital am 14. April 2020

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Programmangebot Sport&Fun Digital am 14.April 2020 als PDF-Dokument

 

Sport&Fun digital in den Osterferien

Eine Premiere werden wir ab dem 14. April 2020 erleben.

Auf unserem neuen Youtube-Kanal spofunnis03 präsentieren wir unses digitales Ferienprogramm

Alle Infos dazu hier per Kurzvideo und Flyer

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Ein normaler Tag in dem Ferienprogramm der SpoFunnis von Tobias Keinke

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Das Video von Tobi findet Ihr hier sowie auf Facebook und Instagram.

6:30-7:30 Uhr

Endlich sind wieder Ferien. Der Tag beginnt bei mir erstmal im Spüro. Ich bereite die Sachen mit unserem FSJler Mirko vor, die wir für das Ferienprogramm brauchen. Ich habe während der vielen Jahre bei SpoFunnis gelernt, dass es sich mit Listen für die jeweiligen Erledigungen besser arbeitet. Insgesamt gibt es jetzt 9 Listen, für jede Art von Tätigkeiten, die erledigt werden müssen. Wenn dann alles soweit gerichtet ist, kommen ab 7:00 Uhr unsere Jungmitarbeiter*innen. Nach einer kurzen Begrüßung besprechen wir den Tagesablauf und verteilen die verschiedenen Rollen. Es gibt das Küchen-Team welches das Gemüse „schnibbelt“, ein Kassen-Team, das vorne am Empfang steht, das Getränke-Team, einen Dj, der für die Musik in der Halle verantwortlich ist und das Hallen-Team, das sich um die Teilnehmer*innen kümmert und mit ihnen spielt.

7:30- 9:00 Uhr

Die für mich wichtigste Zeit! Nach und nach kommen die Teilnehmer*innen in die Halle gestürmt (oder verschlafen reingestolpert). Das Kassenteam erledigt, zusammen mit den Eltern, oder den Teilnehmer*innen selbst, die Formalitäten, woraufhin es für die Teilnehmer*innen in die Umkleidekabine geht. Nachdem sie sich umgezogen haben, gehen sie in die Halle, in der sie „frei spielen“ dürfen, oder sich auch hinsetzen können, um mit Ihren Freunden oder einem unserer Mitarbeiter*innen sprechen zu können. Wie gesagt, diese Zeit ist für mich aus pädagogischer Sicht sehr wichtig, da die Teilnehmer*innen diese Zeit nutzen, um neue Freundschaften zu schließen, oder sich uns, den SpoFunnis-Team anvertrauen. Bei im Schnitt 80 verschiedenen Teilnehmer*innen ist es nicht immer einfach während des Spielbetriebs auf alle gleichzeitig einzugehen. Deshalb sind wir bemüht, jede freie Zeit oder auch Pause zu nutzen, um eine starke Verbindung zu jedem einzelnen Kind aufzubauen.

9:00-10:15 Uhr

Jetzt geht das offizielle Programm los. Nach einem Pfiff um 9:00 Uhr treffen sich alle Teilnehmer*innen und Mitarbeiter*innen vor einem der Handballtore. Die Teilnehmer*innen haben sich lustigerweise angewöhnt, uns so zu begrüßen wie die Lehrer*innen in der Schule. Ein sehr ungewohntes Gefühl, aber daran arbeiten wir. Zeitweise starteten wir den Tag mit einem Tanz, der auf dem Roadtrip20 entstanden ist und ich bin mir sicher, dass uns weitere lustige Ideen im Laufe der Zeit einfallen werden. Nach der Begrüßung besprechen wir den Tagesablauf und die damit verbundenen Regeln. In dieser Zeit fährt unser Fsjler zur Metzgerei Feißt, um die Brötchen zu holen. Der Tagesablauf sieht immer gleich aus: Es gibt drei Etappen, mit jeweils drei oder vier verschiedenen Spielen. Bei jeder Etappe gibt es ein ruhiges Spiel, ein Spiel mit viel Bewegung, ein Kooperationsangebot, wie zum Beispiel Basteln mit Martha oder Fitness mit Corinna und ein Spiel, welches fast allen gefällt, wie zum Beispiel Zombieball oder Fangi. Gespielt werden die Spiele an unterschiedlichen Orten, da wir das große Glück haben, dass es in Teningen zwei Hallen gibt, können wir beide Hallen für unser Ferienprogramm nutzen. Bei schönem Wetter nutzen wir den Spielplatz und die Laufbahn, bei schlechtem Wetter finden viele Aktivitäten in unserem Spüro satt.

10:15-10:30 Uhr

Die erste langersehnte Pause ist da. Wirklich alle Teilnehmer*innen stürmen zu den Brötchen und Getränken. Sobald jeder versorgt ist, bleibt noch kurz Zeit für einen kleinen Plausch, bis es dann um 10:30 Uhr mit der zweiten Etappe weitergeht.

10:30-11:30 Uhr

Während alle am Spielen sind, kümmere ich mich um Aufräumarbeiten oder spiele selbst bei einem Spiel mit.

11:30-11:45 Uhr

In der zweiten Pause gibt es jetzt zu den übrig gebliebenen Brötchen und Gemüse und Obststücken zusätzlich Hefezopf in rauen Mengen. Die Zöpfe vom Edeka Kohler in Teningen sind bei den Teilnehmer*innen aber auch bei den Mitarbeitern*innen sehr beliebt.

11:45-12:45 Uhr

In der dritten Etappe treffe ich schon Vorbereitungen für die Verabschiedung. Wenn dann alles soweit „klar Schiff“ ist, kommen um 12:40 Uhr auch schon die ersten Eltern, die sich noch ein wenig das Programm anschauen möchten. Gerne gebe ich in dieser Zeit Auskunft darüber wie der Tag verlief.

12:45-13:00 Uhr

Nach einer kurzen Vorschau was am nächsten Tag angeboten wird, verabschieden wir uns gemeinsam von den Teilnehmer*innen mit der SpoFunnis Welle. Nun ist das offizielle Programm vorbei und die Teilnehmer*innen gehen nach und nach zu Ihren Eltern in das Foyer oder nach Hause.

13:00-14:00 Uhr

Nun stehen Aufgaben an, die nicht jedem gefallen: das Aufräumen. Wir sind aber meistens schnell fertig, sodass wir uns zu einer Abschlussbesprechung im Spüro treffen können. In dieser Besprechung darf jede(r) Mitarbeiter*in seine Eindrücke des gesamten Tages schildern, die wir dann im Plenum besprechen. Wenn ich jetzt in die Runde schaue sehe ich erschöpfte aber glückliche Gesichter. Es macht mich sehr stolz Leiter eines Ferienprogrammes zu sein, deren Grundstock es ist, viele junge und ältere Menschen zusammenzubringen, um für die Kinder dieser Gemeinde oder auch aus anderen Gemeinden, ein schönes Programm zu gestalten.

„Jetzt dürfen alle gehen, danke und schönen Feierabend“

SpoFunnis Hilft – Kinder malen für Senioren

Hier ein paar Einblicke von unserer #spofunnishilft Aktion.
Vielen Dank auch an den Kindergarten Villa Kunterbunt aus Teningen der uns mit gebastelten Hühnern unterstützt hat.

Weitere Bilder und immer die aktuellsten  Informationen auch bei Facebook und Instagram.

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Normaler Dienstag/Mittwoch von Dennis Buderer

Das Video von Dennis findet Ihr hier sowie auf Facebook und Instagram.
Koch Video Dennis.mp4

Dienstag
07:35-12:45
Da ich Schüler bin, beginne ich den Tag in der Schule. Falls ich dort Langeweile habe bereite ich mich bereits dort auf das Mini-Training vor.
14:05
Nach der Schule fahren Kevin und ich zur Lechhalle in Teningen, in der wir dann zusammen mit dem FSJ-Praktikanten Mirko die Sport AG der 9.- und 10.-Klässler der Realschule in Teningen betreuen. Hier entscheiden entweder die Teilnehmer*innen was wir in der Stunde machen oder wir spielen etwas zusammen.
15:30
Sobald die Stunde vorbei ist und alle 9.- und 10.- Klässler*innen gegangen sind, kommen auch schon die Spieler*innen der älteren Minis der SG KöTe (7-8 Jahre) in die Halle. Diese Gruppe leite ich mit Nils und Mirko. Dabei werden die Kinder (Mädchen und Jungs) näher an ́s Handball herangeführt um erfolgreich in die E- Jugend aufzusteigen. Aber hauptsächlich wollen wir den Spaß am Handball spielen vermitteln und beibehalten.
17:00
Nachdem Geräte und Bälle aufgeräumt wurden bin ich für diesen Tag fertig mit der SpoFunnis-Arbeit und kann selber in meinem Training den Kopf freibekommen und neue Ideen sammeln für das nächste Mini-Training.
Mittwoch
14:05-15:30
Nach einem Anstrengendem Schultag fahre ich zur Jahnhalle. Dort betreue ich mit Nick Schillinger die 8.-Klässler*innen der Realschule in Teningen. Da wir nicht so viele Teilnehmer haben entscheiden die Teilnehmer*innen was sie in der Stunde machen wollen.

Corona–Angebot April 2020

WINTERCAMP – eine Liebeserklärung an SpoFunnis-Camps

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Von Laura Kunkler, Mitarbeiterin bei Camps, Roadtrip, Jungmitarbeiter-Ausbildung, Sport&Fun, Strategie und vieles mehr.

Meinen SpoFunnis-Tipp-für-daheim könnet Ihr auch unter www.facebook.com/spofunnis sowie unter www.instagram.com/spofunnis

 

Rückblick auf Donnerstag, 5. Januar

Für mich sind die Camps sowas von legendär, Höhepunkte in meinem Jahr. Regelmäßig werde ich wehmütig und frage mich, warum kann mein restliches Leben nicht so sein? Was aber macht denn die Camps so besonders? Dem möchte ich bezogen auf die Vorstellung des Wintercamps in meinem SpoFunnis-Tagebuch auf den Grund gehen.

Der Tagesablauf auf dem Wintercamp (immer vier Tage am Ende der Weihnachtsferien) orientiert sich sehr an dem des Erlebniscamps (Link zu Pascals Tagebuch). Die wichtigsten Unterschiede zum Erlebniscamp sind zum Beispiel:

Ski-, Snowboard-, Schlittschuh- und Schlittenaktionen

Im Vorfeld darf jeder TeilnehmerIn in Absprache mit seinen Eltern entscheiden, an welchem Wintersportangebot er teilnehmen möchte. Zur Auswahl stehen an einem Tag Ski und Snowboard fahren auf dem Feldberg, Schlittschuhfahren in einer Halle (zum Beispiel in diesem Jahr in Herrischried) oder Schlittenfahren an einem Ort abhängig der Schneeverhältnisse.

Kleingruppen

Während wir im Sommer fest eingeteilte Kleingruppen haben, so orientieren sich die Kleingruppen im Winter sehr an den verschiedenen Wintersport-Angeboten und variieren je nach Programm, Aufgabe und Tag. So dürfen sich zum Beispiel die Teilnehmer freiwillig melden, wenn sie Lust haben abends zu kochen und somit bestimmen, welches Gericht auf den Tisch kommt. Auch darf, wer möchte bei der Gestaltung des Abendprogramms die Mitarbeiter unterstützen und nach seinen Vorstellungen mitgestalten.

Wetter

Wie man sich Winter vorstellt: Kalt, Schnee, aber sonnig – ganz so traumhaft ist es leider selten. Eher mehr Schneematsch, kalt schon und eher bedeckt als sonnig. Es hält uns aber nicht davon ab, aktiv und unterwegs zu sein, Spaß gibt es trotzdem (auch deshalb war der frühere Name Spaß im Schnee).

 

Was macht SpoFunnis-Camps denn aber jetzt so legendär?

Jeder darf sein, jeder hat die Möglichkeit sich auszuprobieren, jeder wird akzeptiert. Dieses Gefühl ist heute in Zeiten von Selbstoptimierung und Sozialen Netzwerken nicht mehr allgegenwärtig. Sich ausprobieren zu können in verschiedenen Bereichen. Unser Mitarbeiterteam spiegelt zum Beispiel in seiner Unterschiedlichkeit genau dies wider. Jeder kann mitarbeiten und dabei er selbst sein. Zum Beispiel sind die Jungmitarbeiter eines der Herzstücke von SpoFunnis. Auf Camps übernehmen sie Verantwortung, gestalten Programmpunkte (zum Beispiel beim Wahlprogramm oder das Table Quiz. Dabei sind sie das „coole Bindestück“ zwischen den TeilnehmerInnen und den etwas strengeren, älteren Mitarbeitern.

Auf den Camps gibt es so viele unterschiedliche Möglichkeiten sich auszupowern, zu toben oder einfach eher ruhig zu spielen. Wer Lust hat backt Muffins, spielt Tischtennis, baut irgendwelche Hütten, ist draußen unterwegs, malt oder stellt die Mitarbeiter vor die Herausforderung für einigermaßen Ruhe zu sorgen. Zwar gibt es jeden Tag feste Programmpunkte, die einen Rahmen stecken und Platz für Mitgestaltung lassen. Wie zum Beispiel das gemeinsame Nachmittagsprogramm, das morgendliche Putzen in verschiedenen Kleingruppen, den Tagesstartschuss, das anschließende Wahlprogramm mit unterschiedlichen Angeboten und das Abendprogramm. Jedoch ist darüber hinaus ausreichend Zeit um sich anderweitig zu beschäftigen, sodass dabei jeder auf seine Kosten kommt.

Meine best of Camp-Zuckerstückchen

Ausgelassene Wasserschlachten im Hochsommer; Dunkelverstecki im ganzen Haus (oder auch nur Zimmerintern); Küchen-/Spülpartys mit lauter Musik; Lagerfeuer mit Werwolfspielen; Rätseln beim Table Quiz; 60 Schnitzel selbst klopfen, panieren und braten; Tanzen, Mitgrölen und Rumhüpfen bis zum Umfallen am Galaabend; verschiedene Nachtwanderungen mit Mutproben, natürlich die überragenden Mitarbeiter Stadt-Land-Fluss-Runden nach den Besprechungen und noch so vieles mehr! 🙂